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Instrumente

Mundstücke für Paetzold by Kunath Blockflöten

PbK Anblasstücke

PbK Tropfenfänger

Paetzold by Kunath - Online Handbuch

Zu den Paetzold (by Kunath) Blockflöten steht seit heute allen Freunden der viereckigen Instrumente unter www.paetzoldbykunath.info ein online-Handbuch mit zahlreichen Informationen zur Verfügung.

Da sich die viereckigen Blockflöten, seit den ersten Modellen permanent weiterentwickelt haben, war dem Paetzold by Kunath Team seit Langem klar, dass ein gedrucktes Handbuch der ständigen Entwicklung nicht gerecht werden kann.
Daher wurde auf der Basis eines modernen Softwaretools ein extrem flexibles Konzept der Informationsverbreitung entwickelt.

Katharina Klockmann stellte termingerecht am letzten Tag ihres Betriebspraktikums gemeinsam mit dem Team von Paetzold by Kunath die Webseite online.
Neben der Onlineversion können mit einem Tastendruck aktuelle PDF-Dateien oder Broschüren erstellt werden, die den Instrumenten beigelegt werden.
Dabei können die einzelnen Inhalte je nach Verbreitungsmedium gesteuert ausgegeben werden.
Da das Startbild eines Videos in einem PDF keinen Sinn macht, wird es in der Printversion durch einen QR-Code ersetzt, mit dem die Leser leicht zu den Videos gelangen können.
Dazu muss nur der QR-Code mit dem Smartphone oder dem Tablet einscannt werden.

Auch die Ausgabe als ebook oder app ist technisch möglich - und hält sich stets aktuell.

Voltairs Denkschule folgend, dass "das Bessere der Feind des Guten ist" bitten die InstrumentenbauerInnen aus der Werkstatt Kunath ausdrücklich darum: Wenn Sie etwas im Handbuch vermissen. Nehmen Sie Kontakt auf. Es wird einfließen.

Webseite: www.paetzoldbykunath.info

 

 

 

Webinare & Seminare. Gedanken zu den jeweiligen Vor- und Nachteilen

Frau nimmt an einem Webinar teil

(Da) sein oder nicht sein!

Schon früh in der Menschheitsgeschichte gab es den Traum von den Siebenmeilenstiefeln, mit denen man in kurzer Zeit große Distanzen überwinden konnte.
Im Raumschiff Enterprise („Voyager“ für die Jüngeren) konnte man sich einfach an einen anderen Ort beamen („versetzen lassen“ für die Älteren).

Der Traum vom schnellen und bequemen Reisen begleitet uns wohl seit wir die Dummheit mit dem Apfelklau bei unserem damaligen Gartenvermieter gemacht haben.
Wir wünschen uns sofort am Ziel zu sein, ohne dass wir die Mühsal und Strapazen der Reise auf uns nehmen müssen.

Ob diese Wünsche selbst und die „Jungen, die sie gebären“ Gutes oder Schlechtes in uns und der Welt bewirken, sei dahingestellt und das ist auch nicht der zentrale Gedankenfaden dieses Artikels.

Es geht darum, dass wir seit der Erfindung des Morsens und der Verbreitung des Telefons Distanzen geschrumpft haben.
Heute überwinden wir durch das Internet zumindest mit unserer Sprache und unserem Bild mühelos und zu sehr geringen Kosten unglaubliche Entfernungen.

Wir können von zuhause aus – und ohne unseren CO² Fußabdruck durch Reisetätigkeiten allzu sehr zu schwärzen – Bilder und Stimmen aus Welt ansehen und anhören. Auch unser Bild und unsere Worte eilen genauso einfach um die Welt.

An diesem Punkt zeigt sich dem aufmerksamen Leser schon die Besonderheit dieser Art des Reisens. In der Reisegruppe sind nur zwei Sinne zugelassen: Das Sehen und das Hören. Die Augen und die Ohren kommen auf ihre Kosten. Je nach technischer Ausstattung mit Einschränkungen oder berauschend realitätsnah. Wer schon einmal eine Virtual-Reality-Brille aufgesetzt hat, kann ahnen wohin die Reiseerlebnisse für unsere Augen in den nächsten Jahren gehen werden. Man glaubt mitten im Geschehen zu stehen und nicht mehr auf einen flachen Bildschirm zu schauen.

Die anderen Sinne sitzen derweil mehr oder weniger gelangweilt herum. Die Nase riecht nichts Neues, unser Körper nimmt keine klimatische Veränderung wahr und unsere Hände können das, was die Augen sehen, im ursprünglichsten Sinn des Wortes nicht „begreifen“. Die Geschmackssinne sind zu puritanischer Enthaltsamkeit verdammt. Nichts kann unsere Lippen in Richtung Verdauungstrakt überqueren, dessen Geschmack unsere Oralsensorik nicht schon kennt.

Also alles Mist?
Das wäre zu schnell geurteilt. Ein Bild im Museum können wir auch nur mit unseren Augen verinnerlichen. Sollten wir es anfassen wollen, würde das Personal des Museums sicher und schnell Mittel und Wege finden, uns auf die fehlende Sinnhaftigkeit unseres aktuellen Handels hinzuweisen.

Auch am Telefon können wir nur mit unseren Ohren versuchen die fehlende Mimik des Gesprächspartners zu erahnen.

Es gibt also schon immer Momente, in denen wir nur eingeschränkt unsere Umwelt und die Mitmenschen erleben.

Die Medaille hat wie immer zwei Seiten. Wir bekommen etwas – und zahlen einen Preis dafür.

Bei Webinaren können wir, ohne zu reisen, von Dozenten lernen, egal, wo sich diese oder wir uns im Moment aufhalten. Wer das schon einmal erlebt hat wird feststellen: Trotzdem sind während des Online-Kurses mit Gleichgesinnten über die anwesenden Sinne – Sehen und Hören – verbunden.
Die Sinne, die von der Webinar-Technik nicht bedient werden können, zahlen auf den ersten Blick den Preis. Aber wir sparen ja Zeit, Reise- und Übernachtungskosten. Wie wäre es, wenn Sie den Sinnen, die beim Webinar außen vor sind,  aus diesem Budget ein Geschenk machen. Ein gutes Essen, eine warme Badewanne mit edlen Essenzen oder eine Massage?

Ich glaube, damit könnte eine Harmonie aller Sinne hergestellt werden. Vielleicht erzählen in solchen Momenten die Ohren den anderen Sinnen, was sie gehört haben. Wenn dann ein wohliger Schauer über den Rücken läuft, deutet das daraufhin, dass ein weiterer Sinn vom anrührenden Reisebericht erfasst wurde. 

Und wenn das Fernweh, dann zu Recht irgendwann auf sich aufmerksam macht und sagt: „Jetzt lasst uns doch alle mal was gemeinsam machen!“

Dann fahren Sie zu einem Seminar nach Fulda und genießen – mit allen Sinnen.
Ach ja, gutes Essen und erlesene Getränke haben wir auch. (Sollten Ihre Sinne danach fragen)

Wir sehen uns …

Zuverlässige Desinfektion von Blockflöten

Blockflöten zuverlässig desinfizieren mit dem VirEx20.20

Hygiene war uns schon immer wichtig und ihren Stellenwert haben wir niemals unterschätzt.

Durch die aktuellen Entwicklungen, die Ende 2019 begonnen haben, und im Jahr 2020 das Leben in vielen Bereichen komplett auf den Kopf gestellt haben, haben wir unsere Aktivitäten im Bereich Hygiene und Desinfektion noch einmal deutlich verstärkt.

Wir desinfizieren alle Instrumente, die wir versenden, oder zurückerhalten in einer speziellen Desinfektionsanlage.

Der von uns entwickelte VirEx20.20 arbeitet mit einer Kombination physikalischer und chemischer Verfahren, die schon seit vielen Jahren in Kliniken und der Lebensmittelherstellung eingesetzt werden.
Diese Verfahren sind absolut unbedenklich und es verbleiben keinerlei Reststoffe im Instrument.
Auch Instrumente, die wir zur Reparatur erhalten werden vor und nach der Revision gewissenhaft desinfiziert.  

Ihre Gesundheit ist es uns wert.

Verwöhnen Sie sich. Genau jetzt!

Manchmal ist es wunderbar sich bedienen und verwöhnen zu lassen.
Einfach einen Wunsch äußern und er erfüllt sich wie von Geisterhand. 

Genau jetzt ist es an der Zeit sich so etwas zu gönnen.

Endlich haben wir – krisenbedingt – etwas mehr Zeit und Ruhe.
Ruhe und Zeit sind super, aber die Rahmenbedingungen sind, vorsichtig gesagt: Mehr als verzichtenswert.

Die äußeren Bedingungen können wir nicht beeinflussen, unser Fühlen und Handeln schon.
Verstehen wir diese Phase nicht als Einschränkung, sondern als Möglichkeit zur Gestaltung.
Schaffen wir uns Freiräume um schöne Dinge zu tun, und daraus Kraft zu schöpfen.

Zum Beispiel Musik machen, eine der eigenen Blockflöten endlich einmal einer Wellness- und Hygienekur zu unterziehen oder sich mit dem lang ersehnten neuen Instrument zu belohnen.
Denn jetzt ist richtig Zeit da, um sich auf das Instrument einzuspielen und es kennenzulernen.

Aber geht das in diesen Zeiten? Ja, natürlich!
In unserer Werkstatt Kunath.com, dem Blockfloetensanatorium.de und im Blockfloetenshop.de arbeiten wir mit verschiedenen Methoden der Desinfektion und Sterilisierung. Alle Systeme sind klinisch getestet und funktionieren nachweislich auch gegen den neuartigen SARS-CoV-2 Virus.

Wenn Sie ein Instrument von uns erhalten, wurde es vor dem Versand sterilisiert / desinfiziert. Damit schützen wir Sie.
Wenn Sie uns ein Instrument einsenden, desinfizieren wir es auch. Damit schützen wir uns. Vor dem Versand wird das Instrument dann nochmals desinfiziert. Zu Ihrem Schutz.
Mit diesem Vorgehen und den Investitionen in Stoffe, Geräte und Anlagen setzen wir in unseren Unternehmen die Hygiene-Maßstäbe in der Branche neu.

So können Sie sich unbedenklich verwöhnen lassen! Und das sollten Sie sich wert sein.

Wir freuen uns darauf Sie oder Ihr Instrument verwöhnen zu dürfen.

Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine eMail oder chatten Sie mit uns auf der Webseite.

Ihr Kunath-Team

 

Definition

Desinfektion: Reduzierung der Anzahl krankmachender Keime, so dass von dem Gegenstand keine Infektionsgefahr mehr ausgeht.   

Sterilisation: Frei von vermehrungsfähigen Bakterien, Pilze, Sporen, Viren.

Red Snake! Sonderdesign

Schlangendesign

Tomy - unser neuer Oberflächenspezialist hat sich in den letzten Wochen als Schlangenbändiger betätigt.

Red Snake Blockflötendesign Paetzold by Kunath

 

Das Ergebnis ist der Tenor: 23DB-A-SL (Red Snake).

Von Haus aus klingt die Paetzold by Kunath Tenorblockflöte schon eindrucksvoll. Diese akustische Qualität wird durch das Red-Snake Design optisch auf eindrucksvollste Art ergänzt.

SpielerInnen, die aus der Masse heraustreten wollen, werden hier sicher fündig.

Wichtige Information: Kaufinteressenten werden vom Paetzold by Kunath Team vor der Übergabe der Snake gründlich geprüft. Nur SpielerInnen, die nachweisen können, dass sie den neuen Mitbewohner auch artgerecht halten können, bekommen die Snake übergeben.

 

XF4000 gibt in Antwerpen sein Debüt

Designbass Sonderlackierung XF4000

Antwerpen ist bekannt für Kunst, Architektur und natürlich den Diamantenhandel. Hier wirkten Rubens, Van Dyck und Jordaens. Ein ausgezeichneter Ort, um die einzigartig gestaltete XF4000 der Öffentlichkeit vorzustellen. Das Design-Juwel präsentierte sich gestern Abend im Rahmen der Integrated¹ 2019

xf4000 Master Basset

Der grafische Entwurf des präsentierten XF4000 wurde von Jeanne Strieder im Rahmen des Paetzold by Kunath Designwettbewerbs zum 5-jährigen Jubiläum der Firmenübergabe eingereicht und gewann damals die Abstimmung deutlich. Der Airbrushkünstler Werner Simnacher setzte den Entwurf nach den Vorgaben der Künstlerin detailgetreu auf einem Paetzold by Kunath MASTER Basset um.

Sylvia Hinz, der das abgebildete Instrument gehört, entschied sich für die Realisierung des Designs auf einem MASTER Basset mit zwei Kopfstücken.

Wir sind sicher, dass XF4000 zusammen mit der Künstlerin in den nächsten Jahren noch auf vielen Bühnen zu sehen sein wird.

Möchten auch Sie ein Instrument mit weltweit einzigartigem Design besitzen? Sprechen Sie uns an. Unsere Oberflächenspezialisten werden ihre Entwürfe und Wünsche in beeindruckender Weise realisieren.

 


¹ Die Integrated ist eine alle zwei Jahre stattfindende internationale Konferenz, die sich mit den sich wandelnden Perspektiven von Designern, bildenden und darstellenden Künstlern, Architekten und Wissenschaftlern beschäftigt und untersucht, wie sie die verbindenden Akteure in dieser unruhigen und komplexen Gesellschaft sein können. Die Konferenz zielt darauf ab neue Methoden zu entwickeln, die aus politischen, sozialen und ökologischen Motiven Verbindungen zwischen den verschiedenen Kunstrichtungen und der Gesellschaft schaffen.

Blockflöten aus dem 3D-Drucker

NAWAMU - Forschungsprojekt 3D im Musikinstrumentenbau

Hochwertige Holzblasinstrumente aus dem 3D-Drucker? Ja, wenn der Dreiklang stimmt. Der Gleichklang aus: Können, Maschinen und Material.
Kunath Instrumentenbau forscht im Auftrag des Bundministeriums für Bildung und Forschung seit dem 01.06.2019 an neuen Materialien und Verfahren für den Musikinstrumentenbau. Ziel ist die Entwicklung klimaneutraler und umweltfreundlicher Werkstoffe, die keinen Vergleich mit natürlichen Holzarten scheuen müssen.

Blockflöte aus dem 3D-DruckerGanz so einfach wie auf dem Bild ist es (heute) noch nicht eine Blockflöte im 3D-Drucker enstehen zu lassen.

Das liegt an vielen Gründen. Denn der Dreiklang muss stimmen.
Auch in diesem Fall besteht er, wie immer im Handwerk, aus den drei Säulen: 

- Können
- Maschinen
- Material

Können bedeutet zu wissen, wie ein Instrument geformt sein muss. Auf welche Maße kommt es an? Wer wird das Instrument spielen und wo soll es eingesetzt werden?
Wenn diese grundlegenden Fragen geklärt sind, kann der erfahrene Instrumentenbauer das Modell auswählen, das dem Instrument zu Grunde liegen wird. Dann erst kann er die einzelnen Arbeitsschritte und ihre Reihenfolge planen, die zur Herstellung des Instruments benötigt werden.  

Die Maschinen und Werkzeuge helfen dabei, die Instrumente aus dem rohen Holz entstehen zu lassen. Reine Handarbeit ist bei einigen Arbeitsgängen, aber schon eine Drechselbank ist unverzichtbar. Maschinen senken die Herstellungszeit, ohne dass die Qualität des Endprodukts zwangsläufig sinken muss. So können in vielen Fällen (größere) Blockflöten erst für den Kunden bezahlbar und erschwinglich werden. Ohne Bohrmaschine, Drechselbank und Schnitzmesser geht im konventionellen Instrumentenbau wenig. In größeren Werkstätten kommen noch Fräsen und andere feinmechanischen Maschinen hinzu. Je moderner eine Werkstatt ausgestattet ist, desto nochwertigere und präzisere Werkzeuge können finanziert und eingesetzt werden.

Das Material entscheidet - neben dem Modellentwurf - zu einem sehr großen Teil über den Klang und die Haltbarkeit des Instruments. 
Der Stolz guter Instrumentenbauwerkstätten ist daher ein großes Lager, das mit einer mehr oder weniger breiten Auswahl an geeigneten und gut abgelagerten Holzarten gefüllt ist.
So kann der Instrumentenbauer für das Instrument - respektive den jeweiligen Kundenwunsch - das passende Material auswählen.
Soll das Instrument solistisch eingesetzt werden, oder im Ensemble verschmelzen? Ein gut und sinnvoll ausgewähltes Material macht in der richtigen Abstimmung mit dem Instrumentenentwurf erst vollkommen.

Seit 2015 experimentiert Kunath Instrumentenbau mit den sich rasant entwickelnden Möglichkeiten des 3D-Drucks. Das Material RESONA ist die erste Eigenentwicklung eines Materials, das für die Herstellung der Korpusse großer Blockflöten eingesetzt wird. Das Material hat die mit Palisander vergleichtebare Dichte, wird in den Klangeigenschaften aber von vielen Musikern mit der Wärme und Weichheit von Kirschbaumholz verglichen. Das liegt an der besonderen Art das Material zu verarbeiten.

Ein Material kann aber nicht die Antwort auf alle Fragen im Instrumentenbau geben. Da die Entwicklung solcher Werkstoffe sehr zeitaufwändig und kostspielig ist, fördert das Bundesministerium für Bildung und Foschung diese Arbeiten. Mit Forschungsprogrammen. 
Kunath Instrumentenbau hat sich durch in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungsschatz für die Enwicklung und Erforschung neuer Materialien qualifiziert. 
Am 1. Juni 2019 startete das zweijährige Forschungsprogramm NAWAMU - Entwicklung nachhaltiger, akustisch hochwertiger Werkstoffe für additive Fertigungsverfahren zum Einsatz im Musikinstrumentenbau zur Substitution geschützter Holzarten. 

Ziel ist es Druckwerkstoffe zu entwickeln, die nachhaltig, klimaneutral, gesundheitlich unbedenklich und den normalen Werkstoffen (Holzarten) in Bezug auf Klang mindestend ebenbürtig, wenn nicht überlegen, sind. 
Der Projektleiter, Sibo Kunath, erklärt, dass es ein weiteres Ziele der Arbeitsgruppe ist, dass die neuen Werkstoffe auch in Bezug auf die Maßstabilität (durch die Atemfeuchte bedingtes Aufquellen) sowie der Unempfindlichkeit gegenüber starken Temperaturschwankungen den bisher verwendeten überlegen sind.

Natürlich werden Blockflöten aus gewachsenem Holz weiterhin für viele Spieler die erste Wahl beleiben. Aber besonders bei großen Instrumenten oder bedrohten Holzarten zeigen die ersten Ergebnisse, dass die neuen Werkstoffe sich einen rasch wachsenden Freundeskreis erspielen.

 gefördert durch das BMBF

Blockflöten mit Persönlichkeit

Flautina in der Schatzkiste

Viele Spieler geben Ihren Instrumenten Namen. Denn Sie erkennen in ihrem Instrument eine Persönlichkeit.
So ging es uns auch bei der Entwicklung der neuen Schulblockflöten Flautina und Flautino. In den Monaten der Entwicklung wurde uns immer klarer, dass ganz besondere Instrumente entstehen. 
Ein kurzer Auszug aus dem Entwicklungstagebuch.

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