Sonnenflöte


Wenn kleinere Kinder von sich aus singen, finden sie oft zu Tonfolgen, die man mit dem Fachausdruck Pentatonik bezeichnen kann. Pentatonik bedeutet eine Folge von 5 oder 7 Tönen einer pentatonischen Skala. Wenn man zum Beispiel nur auf den schwarzen Tasten des Klaviers musiziert, benutzt man eine pentatonische Skala.

Das Typische für die pentatonische Tonleiter ist das Fehlen von Halbtonschritten.

Wir sind es gewohnt mit sieben verschiedenen Tönen (Diatonik) und mit den Halbtonschritten umzugehen. Wenn man eine pentatonische Melodie mit einer diatonischen vergleicht und sich intensiv hineingehört hat, wird man die pentatonische Melodie als freier, offener und die Diatonik als fester erleben.

Die pentatonische Melodien ist sozusagen den Himmel, dem Kosmos noch näher als die diatonische Tonfolge ist. Nun erklärt es sich, weshalb pentatonische Tonfolgen dem Wesen der kleinen Kinder mehr entsprechen als diatonischen Melodien in Dur oder Moll.

Die kleinen Kinder sind noch nicht so festgelegt. Sie sind sozusagen den Himmel noch näher als der erwachsene Mensch, der schon viel festgelegte ist als das Kind. Auch auf den weißen Tasten des Klaviers lässt sich pentatonisch musizieren - zum Beispiel dann, wenn man die Töne c und f weglässt und nur die Töne d, e, g, a, h verwendet.

Gerade diese Töne wurden von Rudolf Steiner für die kleineren Kinder empfohlen.

  

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